Das Phänomen Schmerz wird sowohl in der Trainingswissenschaft als auch in der Medizin nach wie vor von einer stark biomechanischen Sichtweise geprägt. Uns wird «beigebracht», dass wir Schmerzen haben, wenn in unserem Körper ein Gewebeschaden vorliegt. Demzufolge sollen wir keine Schmerzen haben, wenn das Gewebe intakt ist. Dieser Vorstellung liegt die Annahme zugrunde, dass Schmerzen ein Signal des Körpers ans Gehirn sind. Tatsächlich ist dies weit von dem entfernt, was die Wissenschaft heute über die Erscheinung von Schmerzen weiss.
Lest den ganzen Blog Post hier: Warum Schmerzen und das Ausmass der Verletzung nur selten korrelieren
Im Gespräch erzählt uns Marc Streitenbürger mehr über dieses spannende Thema: